Konstantin Wecker und Heinz Ratz gründen
kulturelle „Eingreiftruppe“ gegen Rechts

Alle Strom & Wasser-Konzerte: Eintritt frei!!!
Ab sofort bis zum Tag der Bundestagswahl…

 
 
Bereits 2006 machten die Liedermacher Konstantin Wecker und Heinz Ratz in einer gemeinsamen Tour auf die fast unmerklich wachsende Neonazi-Szene aufmerksam. Schon damals schlug ihnen heftiger Widerstand entgegen.
So sagte z.B. der Landrat in Halberstadt auf Druck der NPD das Konzert der beiden Künstler ab. In Hoyerswerda erklärte man, keine Neonazis mehr in der Stadt zu haben.

Konstantin Wecker

Heute gehören brennende Flüchtlingsheime, rechte Drohungen und öffentliche faschistische Äußerungen fast schon zum Alltag.
 
An Unmenschlichkeit aber darf man sich niemals gewöhnen.
Deshalb wollen Wecker und Ratz nun erneut ein Zeichen setzen.

 

10 Jahre nach ihrer Antifa-Tour gründen sie das BOK (Büro für Offensivkultur), das als eine Art schnelle musikalische Eingreiftruppe agieren soll. Angestrebt wird ein pazifistisches, antifaschistisches Netzwerk aus Künstlern, Veranstaltern und lokalen Vereinen, das ein sofortiges Reagieren auf Menschenrechtsverletzungen, rechte Bedrohung oder Umweltdelikte möglich machen soll.

 
 

» Mitmischen

Heinz RatzUm dem BOK einen guten Start zu ermöglichen, würden wir gern in verschiedenen Städten Konzerte organisieren, deren Einnahmen der Initiative zugutekommen. Wir fänden es großartig, wenn sich Liedermacher, Bands und politische Kabarettisten aller Generationen zusammenfinden und ihren Willen zur Einmischung bekunden würden.

So könnten wir eine lockere, aber ernst zu nehmende und gut organisierte Gemeinschaft bilden, mit der man, so glauben wir, einiges erreichen kann.

 

  • „Man muss sich wehren, solang man kann. Denn wer sich fügt, der fängt bereits ganz insgeheim zu lügen an“, sang Konstantin Wecker in den 70er-Jahren. Dies gilt heute mehr denn je. Und Heinz Ratz fasste in einem Lied stimmig zusammen, was das Büro für Offensivkultur sein will:

    Gegen das Starre – SPRUNGBEREIT

  • Spenden

    Das BOK soll sich auf der Basis von Spenden, Sponsoren und Eintrittsgeldern finanzieren. Wenn irgendwo Not am Mann ist, können die Aktivisten bei der Initiative anfragen – das BOK regelt und finanziert alles.
    Auch dafür benötigen wir Unterstützer.

    » Helfen Sie helfen